07.12.2016

Gerhard Kalinka ist Direktkandidat des Bundestagswahlkreises 62

Gerhard Kalinka, Andreas Rieger

Die Wahl fiel am 5.12.2016 auf Gerhard „Gerd“ Kalinka. Mitglieder der Kreisverbände Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming hatten sich in Zossen zur Wahl ihres gemeinsamen Direktkandidaten versammelt.

Gerd ist 54 Jahre alt und lebt seit 1996 in Brandenburg. Er arbeitet als Ingenieur für die Bundesanstalt für Materialforschung und –Prüfung. Die Auseinandersetzung mit dem lokalen Rechtsextremismus hat ihn politisiert. Seit 2003 ist Gerd für die Grünen Mitglied der Gemeindevertretung Blankenfelde-Mahlow und des Kreistags Teltow-Fläming. Er war zuletzt Vorsitzender der GVT und ist jetzt Vorsitzender des Kreistags. Bei seiner Kandidatur zur Landratswahl erhielt Gerd über 10% der Stimmen. Er sei eher integrierend und habe sich vor Ort Respekt erarbeitet. In der GVT hat er Erfahrung im Umgang mit Populisten aller Couleur gesammelt, gelernt sachlich zu bleiben und unfaire Methoden zu entlarven. Auf der Landesdelegiertenkonferenz wurde Gerd auf Platz 2 der Landesliste gewählt. Er will sich für Klima- und Umweltschutz und gegen Rechts engagieren. Seine Hauptanliegen sind soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gesellschaft. Ohne eigene Akzente in diesem Bereich seien wir nicht überzeugend, es müsse klar werden, dass wir keine „grün angestrichene" FDP seien.

Am Dienstag, den 29. November 2016, hat sich in Königs Wusterhausen die Bürgerinitiative „Königs Wusterhausen stinkt´s" gegründet, Informationen hierzu unter www.kw-stinkts.de.
Die BI „KW stinkt´s" hat sich zum Ziel gesetzt, die Erweiterung der Wiesenhof-Schlachthofes in Niederlehme, einem Ortsteil von Königs Wusterhausen, zu verhindern. Unterstützt wird die Bürgerinitiative, deren Gründungsmitglieder überwiegend lokal betroffene Bürgerinnen und Bürger aus Niederlehme, Neue Mühle und Zernsdorf sind, von den Freien Wählern Königs Wusterhausen, dem Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen, Germanwatch e.V., dem Naturschutzbund Deutschland (NABU), dem Bund Naturschutz in Deutschland (BUND) und der Initiative „Tierfabriken-Widerstand" sowie von Mitmenschen, denen Menschen- und Tierwohl gleichermaßen am Herzen liegen und sich für eine gesunde Entwicklung der Stadt Königs Wusterhausen und der Region einsetzen.   Mehr »

Zum Vergrößern Flyer anklicken.

Protestwerkstatt: Die Aktivitäten gegen die Erweiterung der Wiesenhof-Schlachtfabrik gehen in die nächste Runde.   Mehr »

21.11.2016

Erweiterung des Wiesenhof-Schlachthofs, Demo in KW

Königs Wusterhausen, 19.11.2016. Die Initiative Tierfabriken-Widerstand hatte die Demo organisiert. 60 Leute kamen, unser Kreisverband war dabei. Das RBB-Fernsehen und die Märkische Allgemeine Zeitung berichteten.

Unter dem Motto „Bezahlbaren und generationengerechten Wohnraum schaffen“ veranstalteten die Wählerinitiative Eichwalde (WIE) und die GRÜNEN aus Zeuthen, Eichwalde und Schulzendorf am 11.11.2016 in der Eichwalder Feuerwache eine Diskussionsveranstaltung, zu der etwa 50 Personen kamen. Andreas Körner (Die Grünen, Gemeindevertretung Schulzendorf) wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass vor allem Zeuthen und Schulzendorf aufgrund ihrer Nähe zu Berlin und Schönefeld mit erheblichem Zuzug rechnen müssen. Bis zum Jahr 2030 sollen nach Schätzungen des jüngsten Landesentwicklungsplans in den drei Gemeinden ca. 1.000 neue Wohneinheiten entstehen.  Angesichts der steigenden Mieten und der strukturell älter werdenden Gesellschaft wolle man mit den Gästen nach Wegen suchen, bezahlbaren und altersgerechten Wohnraum zu schaffen.   Mehr »

15.11.2016

Demo gegen Erweiterung der Schlachtkapazität von Wiesenhof

Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen ruft auf zur Demo am 19.11.2016, 14.00 – 16.00 Uhr, Bahnhof Königs Wusterhausen! 
Wir wenden uns gegen die Erweiterung der Schlachtkapazität von Wiesenhof:  

KEINE TÖTUNG von 160.000 Tieren pro Tag in Niederlehme!  

Die Märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH als Teil des Wiesenhof-Konzerns will die Schlachtkapazität ihrer Schlachtfabrik in Königs Wusterhausen, OT Niederlehme, erhöhen. Dort sollen statt bisher 120.000 Tieren zukünftig 160.000 und in der Saison bis zu 240.000 Tiere pro Tag getötet werden. Die BrandenburgerInnen haben mit dem erfolgreichen Volksbegehren gegen Massentierhaltung sehr deutlich gemacht, dass sie mehr Tierschutz und eine bäuerlich und regional ausgerichtete Landwirtschaft wollen. Dem steht die Erweiterung von Wiesenhof diametral entgegen. Wir wollen mit Ihnen/Euch gemeinsam ein unübersehbares Zeichen für mehr Tierschutz, Naturschutz, Klimaschutz und Lärmschutz setzen.

Kommen Sie/Kommt zahlreich am Samstag, den 19.11. um 14:00 Uhr zum Bahnhof Königs Wusterhausen!!!

Wenn alles gut geht, sollten Schüler und Schülerinnen  auf dem Land nicht mehr nachts aufstehen müssen, um in der Zeit geringer Netznutzung in ihrem Dorf Hausaufgaben mit dem Computer erledigen zu können!  Sollten sie tatsächlich auf ein schnelleres Internet sogar am helllichten Tage hoffen können?

Bündnis 90/Die GRÜNEN begrüßen verschärft, dass der Ausbau des schnellen Internets im Landkreis LDS mit Fördermitteln in Angriff genommen werden soll. Ihr Kreistagsabgeordneter Lothar Treder-Schmidt von der Fraktion Grüne/SPD sieht mit großer Befriedigung unseren Landkreis bei diesem Projekt ganz vorn!    Mehr »

04.11.2016

Einladung Veranstaltung "Bezahlbares und generationengerechtes Wohnen"

11.11.2016, 19:00 Uhr,  Alte Feuerwache Eichwalde.
Veranstalter: Wählerinitiative Eichwalde und Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen aus Zeuthen, Eichwalde und Schulzendorf.

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Pressemitteilung der Landtagsfraktion| 20.10.16
Der Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN AXEL VOGEL hat Landesregierung und Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) aufgefordert, sich „von Plänen für ein maßloses Wachstum des Flugverkehrs“ zu verabschieden. Eine über die derzeitige Planung hinausgehende Erweiterung des geplanten Flughafens BER verbiete sich aus Gründen des Klima- und des Lärmschutzes, sagte er in Reaktion auf die von Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer formulierte Absicht Brandenburgs, eine zunehmend größere Rolle im europäischen Luftverkehr einzunehmen. Er bezog sich auf eine Podiumsdiskussion zur „Zukunftsbranche Luftverkehr am Standort Berlin-Brandenburg“ an der TH Wildau (siehe Berichterstattung der Märkischen Allgemeinen vom 20.10.16).
„Dem BER sind schon aufgrund seiner räumlichen Lage im dicht besiedelten Speckgürtel um Berlin Grenzen gesetzt, es gilt die Ausweitung des Flugverkehrs aber auch politisch einzuhegen. Der Flugverkehr ist die klimaschädlichste Art der Fortbewegung. Wollen wir eine Klimakatastrophe abwenden, ist hier kein unbegrenztes Wachstum möglich. Auch die Klimaziele von Berlin und Brandenburg dürften bei stetig steigendem Wachstum nicht zu halten sein.    Mehr »

Der Kreisverband LDS von Bündnis 90/DIE GRÜNEN und die Mitglieder des Kreistages LDS von Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben mit größten Bedenken den Entwurf des Innenministers zur Kreisgebietsreform zur Kenntnis genommen.
Wir kritisieren mit Nachdruck, dass im kleinsten Kabinettskreis ohne Beteiligung der Landräte (die immerhin direkt gewählt werden!) entschieden wurde, statt die konkreten Vorschläge aus einem wünschenswerten offenen, breiten Diskussionsprozesses im Land und intensiver Erörterung des pro und contra zu entwickeln und zu vermitteln.
Wir kritisieren, dass zwar ein Kriterienkatalog zur Zusammenlegung der Kreise bzw. zu den Bedingungen ihres Weiterbestehens vorgelegt wurde, dieser aber bei der Umsetzung in dem vorgelegten Plan offenbar keine ernsthafte Rolle mehr spielte.
Wir fordern: Eröffnung der Diskussion in einem ergebnisoffenen öffentliche Dialog, in den breit die demokratischen Entscheidungsträger eingebunden sind und in dem sich die Brandenburger gehört und vertreten fühlen können.   Mehr »

Pressemitteilung der Grünenfraktion im Brandenburger Landtag vom 5.10.2016

Der umweltpolitische Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BENJAMIN RASCHKE hat der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) vorgeworfen, die durch den Flugverkehr bedingte Belastung durch sogenannten Ultrafeinstaub auszublenden. Er forderte die Landesregierung auf, die Belastung messen zu lassen.
In der Oktoberausgabe ihres Anwohnermagazins „BER aktuell“ vermeldet die FBB zum Thema `Luft´, die Umwelt rund um Schönefeld sei „nicht mehr belastet als anderswo am Berliner Stadtrand.“ Dies sei das Fazit des jetzt von der FBB vorgelegten Umweltberichts 2015. Dazu sagte BENJAMIN RASCHKE: „Die Aussage der FBB zur Luftqualität rings um Schönefeld ist bestenfalls die halbe Wahrheit. Denn seit Jahren ist bekannt, dass die eingesetzten Messvorrichtungen nur bedingt zur Erfassung der Flugabgasbelastung geeignet sind.“   Mehr »

20.09.2016

Listenkandidat*innen für die Bundestagswahl 2017 stellen sich vor

Zu einer gemeinsamen Mitgliederversammlung mit dem Kreisverband Teltow-Fläming  waren alle Kandidat*innen für die brandenburgische Landesliste  der Bundestagswahl 2017 eingeladen.
Annalena Baerbock bewirbt sich um Listenplatz 1, Till Heyer-Stuffer, Gerhard Kalinka, Wolfgang Renner, Andreas Rieger und Jan Sommer bewerben sich um Listenplatz 2, Petra Budke um Listenplatz 3.
Sie alle waren am 12. September nach Königs Wusterhausen gekommen, um sich vorzustellen und auf Fragen unserer Mitglieder zu antworten. Martin Wandrey, der sich um Platz 2 bewirbt, konnte urlaubsbedingt nicht kommen, hatte aber eigens ein Video aufgenommen.
Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 26. November wird über die Listenaufstellung abgestimmt. Unser Kreisverband wird mit 5 Delegierten vertreten sein.

19.07.2016

Sommertour „Für eine Klare Spree“ mit Benjamin Raschke und Franziska Schubert

Vom 25.07. – 02.08.2016 sind „unser" Abgeordneter Benjamin Raschke (Landtag Brandenburg) und Franziska Schubert (Landtag Sachsen) von der Quelle der Spree in der Oberlausitz bis nach Berlin mit einem E-Tandem unterwegs. Die Radtour macht an Orten Halt, an denen das Ökosystem, die Wasser- und die Lebensqualität in und an der Spree gefährdet sind. Schwerpunktthemen sind die Eisenhydroxid- und Sulfatbelastung und Fragen der Gewässerunterhaltung. In der einmaligen Landschaft und den einzigartigen Orten entlang der Spree werden sich Benjamin und Franziska zusammen mit Begleitern aus der Region informieren. Ihre Gesprächspartner kommen aus Bürgerinitiativen, der Verwaltung, Politik und Umwelt- und Naturschutzverbänden. Zusammen suchen sie nach Lösungsansätzen für eine Klare Spree.

Mehr Informationen gibt es hier: http://benjamin-raschke.de/klare-spree-tour-2016/news-detail/article/fuer_eine_klare_spree_tour/. Der Tour kann man unter #KlareSpree auch auf twitter und facebook folgen.  

Wer Lust hat an Terminen teilzunehmen, wird um eine kurze Nachricht unter kontakt(at)benjamin-raschke.de gebeten.

12.07.2016

Yourope-Aktion in Eichwalde

Als Reaktion auf den Brexit rief der Bundesverband der Grünen zum bundesweiten Europa-Aktionstag am Samstag den 9.7.2016 auf. Der Kreisverband Dahme-Spreewald war mit einem Stand in Eichwalde dabei.
Es kam zu vielen guten Gesprächen mit Passanten und unserer „Wunschbox“ füllte sich mit Zetteln, auf die unsere Gesprächspartner ihre Wünsche an die EU notiert hatten. Die Wünsche werden vom Bundesverband ausgewertet, wer seine E-Mail-Adresse angegeben hat erhält eine Antwort.
Die Bandbreite der notierten Wünsche reichte von „Ich hoffe inständig, dass Europa  nicht zerfällt. Grüne, gebt euch Mühe!“ bis „EU Auflösen! Die Partei gleich mit!“.

Unter den abgegeben Zetteln überwog aber bei weitem der Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft in der EU. Hier einige Ausschnitte:
Ich wünsche mir von der EU, dass
· die EU zusammenhält und zusammenbleibt
· es eine einheitliche Steuerpolitik gibt
· es eine stärkere, handlungsfähige demokratische Regierung gibt
· wir ein sicheres Europa sind, das dem friedlichen Miteinander dient
· wir ein einheitliches und gemeinsam regiertes Europa werden
· es gelingt, sich auf die Gemeinsamkeiten der Europäer zu konzentrieren
· dass Schottland in der EU bleibt

Folgende Verbesserungsvorschläge notierten unsere Gesprächspartner:
Ich wünsche mir von der EU, dass
· weniger von oben vorgeben wird (z. B. Qualität von Obst und Gemüse)
· es weniger Aggression gegenüber Russland gibt, auch im sportlichen Bereich
· es mehr Möglichkeiten gibt nationale Entscheidungen zu treffen, z.B. über ein Verbot von Glyphosat
· die Vorteile der EU besser kommuniziert werden
· dass es die EU mit der Offenheit für neue Mitglieder nicht übertreibt, da es sonst zum Identitätsverlust kommt
· die EU sich nicht zu sehr auf die USA konzentriert
· dass TTIP und CETA transparent verhandelt und vermittelt werden

Große Demo in der Lausitz für den Ausstieg aus der Braunkohle. Mitglieder des Kreisverbands Dahme-Spreewald waren am Pfingstwochenende dabei. Michael Fürst aus Zeuthen veranstaltete im Klimacamp einen Workshop zum Thema Luftverkehr und seine massiven Auswirkungen auf das Klima.

Hier geht’s zur Pressemitteilung des Landesverbands.   Mehr »

Pressemitteilung Bündnis 90/Die Grünen Spree-Neisse, Cottbus, Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz

Die Lausitzer Bündnisgrünen drängen auf einen zeitnahen Ausbau des zweiten Gleises zwischen Lübbenau und Cottbus, sowie die Umstrukturierung des Bahnhofes Königs Wusterhausen.

Stellvertretend für die vier Lausitzer Kreisverbände (KV) Dahme-Spreewald, Cottbus, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße reichte Michael Fürst vom KV-LDS eine Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030 beim Bundesministerium für Verkehr ein.   Mehr »

Foto: © gruene.de (CC BY 3.0)

Kommt zur Anti-Kohle-Demo am 14. Mai in die Lausitz – die Folgen der Braunkohle betreffen uns alle!

Kohle oder Klima: Deutschland muss sich entscheiden, denn die Braunkohle ist die klimaschädlichste Form der Stromerzeugung. Doch Kohle killt nicht nur unser Klima, sie zerstört auch unsere Heimat. Kohlebagger überrollen ganze Dörfer, Menschen werden vertrieben und in der Landschaft klaffen abgrundtiefe Löcher. Außerdem nimmt uns die Kohle die Luft zum Atmen.   Mehr »

Klimaschutz, Lärmschutz und Wirtschaftlichkeit – den BER weiter kritisch begleiten

Der BER ist noch nicht einmal fertig, da gab es bereits zwei landesweite Volksbegehren, die sich ihm widmeten. Das Volksbegehren für ein Nachtflugverbot brachte es auf über 100.000 Amtseintragungen, das Volksbegehren gegen eine dritte Startbahn auf über 50.000. Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg haben beide Begehren unterstützt und setzt sich auch zukünftig für die darin formulierten Ziele ein. Der BER benötigt unbedingt eine Weiterführung der kritischen Begleitung durch Bürgerinnen und Bürger, Verbände und bündnisgrüne Politik.   Mehr »

PM des Landesvorstands

Zum abgewendeten Volksbegehren gegen Massentierhaltung erklärt der Landesvorsitzende der Brandenburger Bündnisgrünen, Clemens Rostock:
„Als basisdemokratische Partei haben wir mit einem Volksentscheid über das Gesamtpaket sympathisiert. Nach dem Kompromiss besteht unsere Aufgabe jetzt darin, darauf zu achten, dass die rot-roten Versprechungen auch konkret umgesetzt werden. In der Vergangenheit hat die SPD zu oft ihr unliebsame Begehren formal angenommen, um sie dann im Sande verlaufen zu lassen. Das darf sich hier nicht wiederholen. Unsere weitergehenden Ziele haben sich damit natürlich nicht erledigt. Wir werden sie in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder thematisieren.“   Mehr »

Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Dahme-Spreewald ruft zur Teilnahme auf!

Am Samstag den 9. April 2016 findet um 14.00 Uhr unter dem Motto „Laut für den Spreewald in Lübbenau“ eine Demonstration statt. Treffpunkt ist der Kirchplatz Lübbenau.   Mehr »

Die Lausitzer Kreisverbände von Bündnis 90/Die Grünen bezeichnen die Ankündigung, die Bahnstrecke zwischen Lübbenau und Cottbus zweigleisig auszubauen als „einen längst überfälligen Schritt“. Der Kreisvorsitzende der Grünen Dahme-Spreewald Andreas Rieger mahnt zudem, dass ein alleiniger Fokus auf den zweigleisigen Ausbau zwischen Lübbenau und Cottbus zu eng gefasst sei: „Die gesamte Strecke muss auf den Prüfstand, insbesondere der Verkehrsknoten Königs Wusterhausen mit seinem S-Bahn-Anschluss muss mit betrachtet werden“, fordert Rieger. Auch dort müsse die Beseitigung der Eingleisigkeit abgeschafft werden.   Mehr »

01.03.2016

Demo gegen rechts und gegen Fremdenfeindlichkeit in Königs Wusterhausen

Der Kreisverband der Grünen hatte sich einem Demoaufruf gegen rechts und gegen Fremdenfeindlichkeit für 29.2. in Königs Wusterhausen angeschlossen. Es galt Gesicht zu zeigen. Denn die AfD machte zur gleichen Zeit mit der Kundgebung „Asylchaos stoppen“ Stimmung gegen Geflüchtete. Zu unserer Erleichterung nahmen an unserer Gegendemo erheblich mehr Leute teil, als an der Kundgebung der AfD.

Turnusgemäß wählten die Mitglieder des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen auf ihrer Mitgliederversammlung in Königs Wusterhausen einen neuen Vorstand. Die bisherige Vorsitzende Susanne Keppler-Brandt aus Lübben und Beisitzer Gregor Darmer aus Bestensee standen leider nicht mehr für den Vorstand zur Verfügung. Beiden danken die Mitglieder für ihr Engagement in den vergangenen Jahren.
Zur neuen Vorsitzenden wurde SABINE FREUND aus Großziethen (Schönefeld) gewählt. Sie war als Beisitzerin bereits lange Jahre im Vorstand und wird nun ihre Erfahrung hier einbringen. Im Amt als Vorsitzender bestätigt wurde ANDREAS RIEGER aus Lübben.

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16.02.2016

Vorstand des Kreisverbands Dahme-Spreewald gewählt

Von links nach rechts: Sabine Freund, Lothar Treder-Schmidt, Helmut Donath, Andreas Rieger, Birgitt Klunk, Werner Wolff.


Auf der Mitgliederversammlung am 15.02.2016 in Königs Wusterhausen wurde als neue Vorsitzende SABINE FREUND aus Großziehten (Schönefeld) gewählt. Im Amt als Vorsitzender bestätigt wurde ANDREAS RIEGER aus Lübben.

Als Schatzmeister wurde WERNER WOLFF aus Zeuthen bestätigt. Als BeisitzerInnen wurden wieder gewählt CHRISTINE SCHÜTZ aus Schulzendorf, LOTHAR TREDER-SCHMIDT aus Caule bei Luckau und BIRGITT KLUNK aus Eichwalde. Neu als Beisitzer in den Vorstand kam HELMUT DONATH aus Caule.

Christine Schütz hatte sich schriftlich beworben.


Eine Veranstaltung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Brandenburger Landtag am 27.1.2016.

Während die klimaschädigende Wirkung von Flugabgasen seit längerem gut erforscht ist, rückt deren unmittelbare Wirkung auf die menschliche Gesundheit erst in der neueren und neuesten Forschung in den Fokus. Dabei zeichnet sich ab, dass Ultrafeinstaub, der durch Flugzeugtriebwerke im Übermaß ausgestoßen wird, eine wichtige Rolle spielt. - Anlass für unsere Fraktion, sich im Gespräch mit Experten über den Sachstand zu informieren und auszutauschen.

Zusammenfassung und Präsentationen zum Herunterladen.

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PM der Grünenfraktion im Brandenburger Landtag vom 16.1.2016

Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat angesichts des geplanten Ausbaus von Abfertigungskapazitäten am Flughafen BER zunehmende Zweifel an der von der Landesregierung wiederholt bekundeten Absicht geäußert, dort keine dritte Start- und Landebahn zuzulassen. ,,Berlin und Brandenburg setzen auf immer mehr Luftverkehr und mehr Passagiere und steuern damit unwillkürlich auf den Bau einer dritten Startbahn zu", sagte der Vorsitzende der Fraktion AXEL VOGEL. Die jüngste Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage seiner Fraktion zu diesem Thema (Drucksache 6/3128) habe seine Sorge nicht entkräften können.   Mehr »

Foto: Jan Bartholdy

PM des Landesvorsitzenden Clemens Rostock   Mehr »

Während die klimaschädigende Wirkung von Flugabgasen wohl bekannt ist, rückt deren unmittelbare Wirkung auf die menschliche Gesundheit erst in der neueren Forschung in den Fokus. Die ausgestoßenen Schadstoffe können von den Betroffenen, anders als Fluglärm, nicht wahrgenommen werden. Entsprechend wenig Aufmerksamkeit wurde dem Thema in der öffentlichen Debatte bislang gewidmet. Es zeichnet sich jedoch ab, dass Flughafenanwohner durch Flugabgase einer erheblichen Gesundheitsgefährdung ausgesetzt sind. Dabei spielt Ultrafeinstaub, der durch Flugzeugtriebwerke im Übermaß ausgestoßen wird, eine wichtige Rolle.

Im Rahmen eines Expertengesprächs möchten wir über den Sachstand zum Thema informieren und nach Wegen suchen, auf die aktuelle Erkenntnislage zu reagieren. Zu dem Fachgespräch am Mittwoch, dem 27. Januar 2016, von 19:00 bis 21:00 Uhr, in der Alten Feuerwache Eichwalde, Bahnhofstraße 79, 15732 Eichwalde, laden wir herzlich ein.   Mehr »

13.01.2016

Dreikönigstreffen in Caule


In gut besetzter Runde gab es auf unserem Dreikönigstreffen am 10. Januar einen kurzen Rückblick auf ein Jahr mit aktiver und erfolgreicher Kreisverbandsarbeit. Weitere Beiträge zur Arbeit des Kreisverbands und zu inhaltlichen Dingen konnten wir uns nicht ganz verkneifen. Vor allem haben wir aber gegessen, gesungen, gewichtelt  und Darbietungen aus unseren Reihen genossen.


Ganz herzlichen Dank an alle, besonders aber an Lothar und Axel, die für uns die Tore geöffnet und uns verköstigt haben!

08.01.2016

Flyer der Ortsgruppe Zeuthen-Eichwalde-Schulzendorf, Volksbegehren jetzt unterschreiben!

Zum Vergrößern Flyer anklicken.

URL:http://www.gruene-dahme-spreewald.de/archiv/2016-artikel-berichte/